Nachlaufendes Scannen und Indizieren von Dokumenten mit OCR-Nummer


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Bei Nutzung von Dokumentverwaltungs- oder Informationssystemen fallen vorgangsbezogene Papierdokumente an, die stets mit einer Aktion eines Bearbeiters am Informationssystem verbunden sind.

Vor dieser Bearbeitung wird eine OCR-Nummer als Aufkleber am Papierbeleg angebracht.

Im Informationssystem wird ein neues Feld bei der Vorgangsbearbeitung angeboten, so dass während der Erfassung/Vorgangsbearbeitung die OCR-Nummer einzugeben ist.

Anschließend werden die zu diesem Vorgang gehörenden Stammdaten zusammen mit der OCR-Nummer als Datensatz über eine vereinbarte Schnittstelle an MODSCAN übergeben.

Beim Scannen der Belege wird die aufgeklebte Nummer über OCR (Optical Character Recognition) gelesen und der zugehörige Indexdatensatz damit identifiziert. Der Beleg wird automatisch indiziert und in MODARCH archiviert.

Dieses Verfahren wird als "nachlaufendes Scannen" bezeichnet, da das Scannen des Papier-Dokuments nach der Bearbeitung im Informationssystem geschieht.



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